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„Ich kehrte nach Hause als Invalide zurück“

[Hedwig Gafga & Sylvie Landwehr mit einer Einleitung von Barbara Hartje] Lesung aus dem Zeitzeugenbericht des überlebenden Neuengammer Häftlings Pawel Pawlenko. Ein Beitrag des Freundeskreises beim „Zelt der vielfältigen Erinnerung“ im Rahmen der Neuengammer Mai-Gedenktage 2025. In diesem Jahr gab es in Hamburg zum 80. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung ein umfangreiches, vielfältiges Angebot

Menschen zwischen Ideologien – Die Psychologin Bluma Zeigarnik

[Heidburg Behling] Am 26.2.2025 fand im Café Chrysander in Bergedorf eine Veranstaltung statt unter dem Titel „Menschen zwischen Ideologien – Die Psychologin Bluma Zeigarnik“. Zu dem Abend hatten die Deutsch-russische Gesellschaft e. V. (DRG) und der Freundeskreis gemeinsam eingeladen. Referent war unser Vorstandsmitglied Dr. Uwe Friese. Uwe lehrt als Psychologe und Kognitionswissenschaftler an einer Hamburger

Ein Bild von Àgnes Lukács

[Heidburg Behling] Am 4. Mai 2025 habe ich im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zum 80. Jahrestag des Kriegsendes der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte und dem Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ein Bild von Àgnes Lukács übergeben. Es handelt sich um einen limitierten Abdruck eines Linolschnitts mit dem Titel ‚Panik‘. Der Linolschnitt entstand

8. Mai 1945 – keine Befreiung in der Bewahranstalt Farmsen

[Hans-Joachim Klier & Stefan Romey] Unter diesem Titel fand am 7. Mai 2025 eine Veranstaltung auf dem Gelände der ehemaligen Bewahranstalt Farmsen statt. Anlass war der Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Eingeladen hatten Fördern & Wohnen und die Arbeitsgruppe „Erinnerungs- und Lernort für die Opfer der Hamburger Wohlfahrtsanstalten im Nationalsozialismus“. Rund 70

Rückschau Büchertisch

[Heidburg Behling] In der Zeit vom 22. Januar bis zum 20. Februar 2025 wurde in der Eingangshalle im Hamburger Rathaus die Ausstellung „Ausgeraubt vor der Deportation. NS-Verfolgte im Fokus der Hamburger Finanzverwaltung“gezeigt. Mitglieder des Freundeskreises der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und engagierte Mitstreiter*innen haben während dieser Zeit den Büchertisch betreut, zahlreiche Gespräche geführt und gut zugehört. Viele Besucher*innen hatten

Stolpersteine in Hamburg-Rotherbaum: Ein Rundgang bei Geocaching

[Ulrich Kudlek] Seit 1995 erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig mit seinem Projekt Stolpersteine europaweit an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor deren früheren Wohnorten oder Wirkungsstätten. In Hamburg liegen besonders viele Stolpersteine, inzwischen sind es 7.000. Foto: Gesche Cordes Jeder Stein steht als Erinnerung und als Mahnung für das Schicksal eines Menschen, der hier einmal

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