Bernhard Esser Gast im Bundestag

[Barbara Hartje] Unser langjähriges Vorstandsmitglied Bernhard Esser war in diesem Jahr am 29. Januar zur Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus in den Deutschen Bundestag als Gast eingeladen, Inzwischen ist es 80 Jahre her, dass das Konzentrationslager Auschwitz durch die Sowjetarmee befreit wurde. Neben dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach als Zeitzeuge der Ukrainer Roman Schwarzmann.

Foto der Vorstandsmitglieder 2024

Der neu gewählte Vorstand

[Barbara Hartje] Auf unserer diesjährigen Mitgliederversammlung im Juni wurden fünf neue Vorstandsmitglieder gewählt. Darüber freuen wir uns sehr, denn nun können wir, die ‚Älteren‘ die Zukunft des Freundeskreises und damit seine wichtige Arbeit in der nächsten Zeit beruhigt in jüngere Hände geben. Gewählt wurden: Eckhard Schilling (2. Vorsitzender), Peter Hofmann (Finanzen), Claus-Henning Carstens, Dr. Uwe

Preis «Verantwortung – damals und heute» an zwei Vorstandsmitglieder

[Barbara Hartje] Die Bezirksversammlung Hamburg Mitte vergibt seit 2022 den Preis „Verantwortung- damals und heute“ in memoriam von Esther Bejarano. Damit soll zivilgesellschaftliches Engagement im Sinne von Esther Bejarano anerkannt und gefördert werden. Esther sagte am 8. Mai 2021 in einer Rede: „Wir müssen mehr erinnern, nicht weniger. Verschiedene Erfahrungen sichtbar machen. Streitet für eine

Einweihung des Gedenkortes «Ehemaliges Kinderkrankenhaus Rothenburgsort» am 24.09.2024

[Barbara Hartje] Mord an Kindern – das ist eine unerträgliche Vorstellung. Und noch viel mehr, wenn ihn Ärzte und Ärztinnen sowie Pflegepersonal begehen. So geschah es zwischen 1940 und 1945 in der ‚Kinderfachabteilung‘ des ehemaligen Kinderkrankenhauses Rothenburgsort im Rahmen des vom NS-Staat verordneten ‚Reichsausschussverfahren zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten schweren Leiden‘. Im Rahmen

Der Freundeskreis lud am 28. September zu einer Studienfahrt zur «Euthanasie-Gedenkstätte Lüneburg» ein

[Maria Beimel] Mit großem Engagement und Wissen berichten die Mitarbeiterinnen Natalia Wollny und Hedwig Thelen über die Arbeit der „Euthanasie“-Gedenkstätte auf dem Gebiet der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt, der heutigen Psychatrischen Klinik Lüneburg. Ursprünglich sollte die Heil-und Pflegeanstalt ein Ort der Ruhe und Erholung nach dem Konzept der Reformpsychatrie (Ende des 19. Jahrhunderts) sein, als

Der Wandsbeker Weg der Erinnerung

[Stefan Romey] Der Erinnerungskultur wird im Bezirk Wandsbek ein besonderer Stellenwert zugesprochen. Im April 2020 beschloss die Bezirksversammlung Wandsbek auf Grundlage eines interfraktionellen Antrages die Erinnerung an Widerstandskämpferinnen und –kämpfer gegen das NS-Regime sowie an NS-Verfolgte in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Sie beauftragte den von ihr einberufenen Runden Tisch zur Wandsbeker Erinnerungspolitik, an dem

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